Blaues Ländchen belegt Spitzenplatz bei der Sammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

 

Dank an ehrenamtliche Sammler in der Stadt und den Ortsgemeinden

Volksbund Bezirksvorsitzender Peter Labonte (rechts) bedankt sich für das gute Sammelergebnis im Blauen Ländchen. Den Dank nahm stellvertretend für die vielen Sammlerinnen und Sammler in den einzelnen Gemeinden und der Stadt Nastätten der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Jens Güllering entgegen.

7.294,58 € wurden im vergangenen Jahr in den Ortsgemeinden und der Stadt Nastätten im Blauen Ländchen im Rahmen der Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. gesammelt. Dies wurde jetzt durch den Vorsitzenden des Bezirksverbandes Koblenz-Trier, Herrn Oberbürgermeister Peter Labonte dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nastätten Jens Güllering mitgeteilt.
Die Sammlung wurde wie in den Jahren zuvor wieder von vielen freiwilligen und ehrenamtlichen Sammlerinnen und Sammlern in den Gemeinden durchgeführt. "Für dieses Engagement und die zahlreichen Spenden ganz herzlichen Dank", so Güllering. Besonders stolz ist der Bürgermeister, dass in der Verbandsgemeinde Nastätten mit 7.294,58 € das höchste Sammelergebnis im Kreis erzielt werden konnte. Mit 0,46 € pro Einwohner liegt das Blaue Ländchen auch hier weit vorne. Lediglich in der Verbandsgemeinde Nassau war der Spendenertrag pro Einwohner mit 0,52 € etwas höher.

Alle, die sich an der Sammlung beteiligt haben, leisten einen wichtigen Beitrag für die Arbeit des Volksbundes. Mit den Spenden und weiteren Einnahmen finanziert der Volksbund zu etwa 70 Prozent seine Arbeit. Den Rest decken öffentliche Mittel des Bundes und der Länder.

Der eingetragene Verein ist eine humanitäre Organisation. Er widmet sich im Auftrag der Bundesregierung der Aufgabe, die Gräber der deutschen Kriegstoten zu erfassen, zu erhalten und zu pflegen. Der Volksbund betreut Angehörige in Fragen der Kriegsgräberfürsorge, er berät öffentliche und private Stellen, er unterstützt die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Kriegsgräberfürsorge und fördert die Begegnung junger Menschen an den Ruhestätten der Toten. In vier Jugendbegegnungs- und Bildungsstätten des Volksbundes in den Niederlanden, Belgien, Frankreich und Deutschland finden junge Menschen, aber auch Gruppen der Erwachsenenbildung optimale Rahmenbedingungen für friedenspädagogische Projekte auf den dortigen Kriegsgräberstätten vor. Rund 20 000 Jugendliche und junge Erwachsene nutzen jährlich diese Angebote.

Die nächste Haus- und Straßensammlung findet im Oktober/November 2018 statt.

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