Allgemeines / Aktuelles


Für den Einsatz in den Einheiten vorbereitet - Grundausbildung absolviert

An dem diesjährigen Grundlehrgang haben 6 Kameradinnen und 27 Kameraden aus der VG Nastätten, sowie von der Feuerwehr Zorn, aus dem Nachbarbundesland Hessen, teilgenommen.

Unter dem Slogan  „Retten – Löschen – Bergen – Schützen“  reicht das  Einsatzspektrum der Feuerwehren heute vom Löscheinsatz, über die technische Hilfeleistung, im Gefahrguteinsatz, bis hin zum Umweltschutz.

Umfassende Kenntnisse wurden den Feuerwehrangehörigen vermittelt, die Voraussetzung für eine aktive Mitarbeit in den örtlichen Einheiten sind.

 

Während den Unterrichts- und Übungsstunden wurde eine breite Palette an Themen behandelt. So beinhaltete der Stundenplan unter anderem die gesetzlichen Grund-lagen, Fahrzeug- und Gerätekunde, Gefahren der Einsatzstelle und gefährliche Stoffe & Güter.

In der praktischen Ausbildung wurde die Vornahme von Leitern genauso geübt, wie die Brandbekämpfung während Übungen zu unterschiedlichen Einsatzlagen.

 

Da die technische Hilfeleistung ständig zunimmt und immer wieder neue Anforderungen an die Helfer gestellt werden, wurden Grundkenntnisse zur Absicherung und Ausleuchtung von Einsatzstellen vermittelt. Auch hatte jeder die Möglichkeit, seine erlernten Kenntnisse mit der Rettungsschere und Rettungsspreitzer an einem Unfallfahrzeug umzusetzen.

 

Wehrleiter Stefan Wöll freute sich darüber, dass neben jüngeren Kameradinnen und Kameraden auch Quereinsteiger an diesem Grundlehrgang teilgenommen haben und nun in den örtlichen Einheiten mitarbeiten werden. Die Teilnehmer bilden eine wichtige Basis für die Zukunft unserer örtlichen Feuerwehreinheiten.

 

Nach diesem ersten Lehrgang wurden die Teilnehmer zu einem Grillabend eingeladen.


Atemschutzausbildung bei der Fa. Polynt in Miehlen

Während einer funktionsbezogenen Ausbildung der Atemschutzgeräteträger der Einheiten in der Verbandsgemeinde Nastätten fand am Freitag, 12.05.2017 eine Übung auf dem Werksgelände der Polynt Composites Germany GmbH in Miehlen statt.

 

Zielsetzung war, die Zusammenarbeit aus verschiedenen Einheiten im Atemschutzeinsatz weiter auszubauen und die Einsatz-Standard-Regeln zu festigen.

Auf dem Werksgelände der Polynt hatte man die Möglichkeit, verschiedene Station unter realistischen Bedingungen durchzuführen.

 

Nach einer allgemeinen Unterweisung, mit dem Schwerpunkt der funktionsbezogenen persönlichen Schutzausrüstung, der Vorstellung der Atemschutzkoordination auf VG-Ebene und Beispielen zum Thema „Falsche Taktik – große Schäden“ erfolgte eine Einteilung der Teilnehmer zu den jeweiligen Stationen.

 

Der Einsatz von Hohlstrahlrohren im Innenangriff stellt an den vorgehenden Trupp erhöhte Anforderungen. Neben einer Bewertung der Position vor einem Brandraum, ist die weitere Türöffnung, mit einer Rauchgaskühlung, für den Einsatzverlauf entscheidend. Diese Aufgabe konnte an einer Seiteneingangstür anschaulich dargestellt werden.

Das allgemeine Schlauchmanagement im Innenangriff ist besonders für den vorgehenden Trupp von Bedeutung, um einen Rückzugsweg zu sichern und gleichzeitig eine effektive Brandbekämpfung vornehmen zu können. In einem Treppenhaus konnte der Einstieg über eine Steckleiter und die Vorgehensweise geübt werden.

 

Die Wirkungsweise bei einem unterschiedlichen Sprühbild eines Hohlstrahlrohrs sind für den Atemschutzgeräteträger Grundlage für einen gezielten Einsatz. An einer gasbetriebenen Anlage konnte geübt werden die Flamme „einzufangen“, um dadurch näher an das Objekt zu kommen.

 

Der Brand in der Werkstatt, mit einem verletzten Atemschutzgeräteträger, war die nächste Station, die es abzuarbeiten galt. Hier konnten die zuvor erlernten Einsatzgrundsätze ein-gesetzt werden, um eine Menschenrettung, in einem verrauchten Raum, unter einsatz-realistischen Bedingungen mit einer Wärmebildkamera, durchzuführen.

 

Nach Abschluss der Übung waren sich die Teilnehmer aus den Einheiten Holzhausen, Nastätten, Oberbachheim, Ruppertshofen, Strüth und Welterod einig, dass diese Form der Übung, an einem unbekannten Einsatzobjekt, sehr realistisch war und man vieles an Erfahrungen an den einzelnen Stationen gewinnen konnte.

 

Ein Dank gilt auch der Firma Polynt, die ihr Werksgelände für diesen Ausbildungsabschnitt zur Verfügung gestellt und für die Verpflegung der Mannschaft gesorgt hat.


Konzept zur Steigerung der Attraktivität in der Feuerwehr

 

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Einsatzstatistik 2016 ist online...

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Wir brauchen Dich !!!

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Auszeichnung für 35 und 45 jährige aktive Tätigkeit in der Feuerwehr

Anlässlich einer Feierstunde im Kreishaus Bad Ems zeichnete Landrat Frank Puchtler verdiente Feuerwehrkameraden mit dem von Innenminister Roger Lewentz verliehenen Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold aus.
In seiner Ansprache würdigte der Landrat die Bereitschaft der Feuerwehrange-hörigen, die sich über 35 Jahre, bzw. 45 Jahre für den Mitmenschen einsetzen. "Sie erbringen einen unverzichtbaren Dienst in ihren Gemeinden und tragen daher wesentlich für eine funktionierende Solidargemeinschaft bei. Dieser Einsatz ist nicht hoch genug zu würdigen und ich Danke ihnen für ihr eingebrachtes Engagement. Gerade die Unwettereinsätze in diesem Jahr haben gezeigt, wie wichtig, aber auch schlagkräftig unsere Feuerwehreinheiten sind, die sich in vielfältigster Weise eingebracht haben."


Maschinistenunterweisung auf Verbandsgemeindeebene

Im Rahmen einer Standortausbildung der Verbandsgemeinde Nastätten erfolgte eine Maschinisten-Unterweisung, an der 7 Feuerwehrangehörige teilnahmen. Während einem theoretischen Teil wurden die Grundkenntnisse einer Wasserförderung über lange Strecken vermittelt und es erfolgte eine Einweisung in die Einsatzgrundsätze und Handhabung einer Tauchpumpe, Schmutzwasserpumpe, eines Nasssaugers, sowie in den Aufbau der vorhandenen Beleuchtungssätze.
Die Ausbildung wurde mit einem praktischen Teil im Schwimmbad in Nastätten fortgesetzt. Neben praktischen Beispielen für eine Wasserförderung über lange Strecken, wurden die Teilnehmer in die Wirkungsweise der vorhandenen, unterschiedlichen Tragkraftspritzentypen eingewiesen und die Funktionsweise, an verschiedenen Stationen, im Saugbetrieb vermittelt.



Fit für den Einsatz in den Einheiten gemacht

Gemeinsame Grundausbildung der Stadt Lahnstein und VG Nastätten

Engagiert und interessiert nahmen 5 Kameradinnen und 18 Kameraden an dem diesjährigen gemeinsamen Grundlehrgang der Stadt Lahnstein und der VG Nastätten teil.
Umfassende Kenntnisse, von der Brandbekämpfung bis zur technischen Hilfe wurden vermittelt, was die Feuerwehrangehörigen in den örtlichen Einheiten zur aktiven Mitarbeit brauchen.

Während den Unterrichts- und Übungsstunden wurde eine breite Palette an Themen behandelt. So beinhaltete der Stundenplan unter anderem die gesetzlichen Grundlagen, Fahrzeug- und Gerätekunde, Gefahren der Einsatzstelle und gefährliche Stoffe & Güter.
In der praktischen Ausbildung wurde die Vornahme von Leitern genauso geübt, wie mehrere Übungen an verschiedenen Objekten.

Da die technische Hilfeleistung ständig zunimmt und immer wieder neue Anforderungen an die Helfer gestellt werden, wurden Grundkenntnisse zur Absicherung und Ausleuchtung von Einsatzstellen vermittelt. Auch hatte jeder die Möglichkeit, seine erlernten Kenntnisse mit der Rettungsschere und Rettungsspreitzer an einem Fahrzeug umzusetzen.

Wehrleiter Stefan Wöll, der ausrichtenden VG Nastätten, zeigte sich erfreut über die erbrachten Leistungen während der Abschlußprüfung und konnte an die Feuerwehrangehörigen die entsprechenden Ausbildungsbescheinigungen überreichen. Die Ausbildung wurde sowohl von Kameraden aus Lahnstein und der VG Nastätten durchgeführt. Nach Abschluss der Ausbildung nahmen fast alle Teilnehmer an einem Gegenbesuch in Lahnstein teil, wo neben einer Besichtigung der Wache Nord zu einem Grillabend eingeladen wurde.

An der Ausbildung nahmen teil:
Daniel Herrenkind, Hendrik Höhn, Franziska Laumann, Lisa Samfaß, Jessica Zimmer (alle Stadt Lahnstein); Lena Christ, Philipp Diel, Tobias Sturm, Justin von der Heidt (alle Gemmerich); Laurenz Gansemer, Leon Zapnik (beide Hainau); Matthias May (Himmighofen); Sven Kruger, Julien-Jovan Lukic (beide Nastätten); Johannes Ebertz, Stefan Größer, Elina Herborn, Benedikt Preißmann (alle Obertiefenbach); Oliver Prang (Oelsberg); Leon Hahn, Dominik Hess, Fabio Fuchs (alle Rettershain); Michael Diedering (Winterwerb)


Gemeinsame Ausbildung der Absturzsicherung im Hochbehälter Dauborn

Was tun bei einem verunfallten Mitarbeiter, während Reinigungsarbeiten, in einem Hochbehälter der VG-Werke. Dies war die Ausgangslage einer gemeinsamen Übung der Absturzsicherung innerhalb der VG Nastätten im Hochbehälter Dauborn in Nastätten. Insgesamt verfügen die VG-Werke über 50 Wasserkammern in den vorhandenen Hochbehältern, die einmal in Jahr einer Grundreinigung unterzogen werden. Auch hier kann es, trotz umfangreicher Sicherheitsvorkehrungen, zu einem Unfall eines Mitarbeiters kommen. Sei es nur ein verstauchter Fuß, sodass man nicht mehr alleine die Aufstiegsleiter aufsteigen kann. Innerhalb der Verbandsgemeinde werden 2 Sätze zur Absturzsicherung in den Feuerwehreinheiten Miehlen und Gemmerich vorgehalten, die von weiteren Kameraden aus Bogel und Ruppertshofen ergänzt werden. Aber auch gemeinsame Übungen sind erforderlich, sodass man sich mit den Mitarbeitern der VG-Werke im Hochbehälter Dauborn zu dieser nicht alltäglichen Übung traf.Nach einer Erstversorgung des Verletzten, wurden die weiteren Rettungsmaß-nahmen vorbereitet. Nachdem die Sicherungskette mit unterschiedlichen Halte- und Sicherungsseilen aufgebaut war, erfolgte der Einsatz einer Schleifkorbtrage, sowie eines Spineboard, mit denen man den Verletzten, über eine schiefe Ebene aus Steckleiterteilen, transportieren konnte. Neben den unterschiedlichen Rettungsmöglichkeiten, konnten die Einsatzkräfte aber auch ihren Ausbildungsstand erweitern und diese während einer nicht alltäglichen Einsatzsituation ausbauen. Für dieses Jahr wurden bereits mehrere Übungen terminiert, um sich auf ver-schiedenste Einsatzszenarien vorzubereiten. Besonders Baugerüste, Baukräne, aber auch Industrieanlagen bieten sich hierzu an, um auch realistische Übungen durchführen zu können. Daher ist man für jede Möglichkeit, auch im privaten Bereich, dankbar.


Ausbildung

Das Ausbildungsprogramm 2017 sowie der Stundenplan für den Funklehrgang Öffnet internen Link im aktuellen Fenstersind online...

Imagefilm

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