Allgemeines / Aktuelles


Wandertag der Führungskräfte Feuerwehr in der VG Nastätten

Der diesjährige Wandertag der Führungskräfte in der VG Nastätten wurde von den Einheiten Bogel, Kasdorf und Ruppertshofen veranstaltet. So startete man in Ruppertshofen am Gerätehaus und Wehrführer, Swen Wagner, führt zur örtlichen Kirche, die von allen drei Gemeinden und Endlichhofen als Kirchspiel genutzt wird. In der Kirche wurden wir von Frau Gemmer auf die Besonderheiten des Hauses, das erstmals 1198 urkundlich erwähnt und in romanischer Bauweise errichtet wurde, hingewiesen. Nach einem Blick in das Pfarrhaus führte die Wanderung von dort in Richtung Bogel.
Ab der Gemarkungsgrenze übernahm Wehrführer, Michael Dexheimer, die Wander-gruppe und stellte Besonderheiten der Gemeinde, Firmen und Bauwerke vor.
Zuerst hatte man die Möglichkeit die Straßenmeisterei zu besichtigten, wo uns die Mitarbeiter des LBM (Landesbetrieb Mobilität), beide auch Feuerwehrkameraden, willkommen hießen. Dort erhielt man einen umfangreichen Einblick in den Aufgabenbereich der LBM und konnten den Fuhrpark und die Arbeitsgeräte besichtigen. Im gemeinsamen Gespräch wurde auch auf die gemeinsame Arbeit bei Unfällen, Unwettern und Ölspuren eingegangen.
Weiter ging es zum Stall der Feuerwehrkameraden, Torsten und Max Ruppmann. Hier konnte Max ausführlich von den einzelnen Arbeitsabläufen und Arbeits- schritten berichten, besonders waren die Wanderer an dem Melkroboter interessiert. Der Stall hatte im vergangenen Jahr einen Preis des Landwirtschaftsministeriums für seinen Freilauf erhalten.
An der Kasdorfer Grillhütte angekommen begrüßte der Wehrführer, Michael Schäfer, die hungrigen Wanderer. Er sorgte mit seinem Team aus allen drei Wehren für die Verpflegung.
Wehrleiter, Stefan Wöll, freute sich sichtlich über die gelungene Wanderung an der auch selbst-verständlich unser Verbandsbürgermeister, Jens Güllering, teilnahm. Bei herrlichem Wetter genoss man den Ausblick über einen großen Teil unseres blauen Ländchens und blieb bis in den späten Abend. Ein Dank gilt der Feuerwehrsachbearbeiterin, Iris Beeres, für die Organisation der Veranstaltung.


Abnahme der Leistungsspange mit gutem Ergebnis bestanden

Am 24. Juni fand in Diez auf der zentralen Sportanlage die Abnahme der Leistungsspange statt. von den 6 teilnehmenden Gruppen stellte die Jugendfeuerwehr der VG Nastätten zwei Gruppen. Beide Gruppen zeigten bei den 5 Disziplinen eine gute Leistung und haben die Leistungsspange mit Erfolg bestanden.
Zu den 5 Disziplinen gehören das Vortragen eines Löschangriffs nach der Feuerwehrdienstvor­schrift 3, die sogenannte Schnelligkeitsübung hier müssen 8 C‑Schläuche grade und ohne eine Verdrehung hintereinander ausgeworfen und zusammengekuppelt werden. Bei dieser Disziplin waren beide Gruppen sehr erfolgreich, denn sie blieben 5 Sekunden unter der Zeit für die maximale Punktzahl. Bei der Fragenbeantwortung holten beide Gruppen auch die Höchstwertung von 4 Punkten. Die Fragenbeantwortung ist ein lockeres ca.15 minütiges Gespräch mit dem Wertungsrichter über Organisation und Technik in der Feuerwehr aber auch allgemeine Themen werden abgefragt. Nun müssen die Gruppen noch zwei sportliche Disziplinen erfüllen dies sind ein Staffellauf von 1500 m und Kugelstoßen.
Eine solche Leistung ist nur zu erbringen, wenn im Vorfeld regelmäßig geübt wird. Diese 18 Jugendlichen haben seit dem 24. April regelmäßig einmal die Woche und in den letzten Woche zweimal für die Abnahme trainiert. Hierbei wurden sie durch ein Betreuerteam unterstützt.
Der Verbandsgemeinde-Jugendwart sowie die Wehrleitung gratulierten den Teilnehmen, während eines Grillabends, zum Bestehen der Leistungsspange. Ein Dank gilt dem Betreuerteam die, die Jugendlichen während den Übungsstunden unterstützten. Einen besonderen Dank gilt den 3 Jugendlichen (Larissa Nowak, Miguel Carrera und Hendrik Breul) die Ihre Leistungsspange schon im vergangenen Jahr bestanden und in dieses Jahr die Gruppe komplettierten damit eine ganze Gruppe an den Start gehen konnte.


Seminartag der Jugendbetreuer 2017

Wie in den letzten Jahren haben sich die Jugendwarte und Betreuer der Verbandsgemeinde Jugendfeuerwehr auch in diesem Jahr weitergebildet. Diesmal haben 21 Betreuer beim Seminar "Experimente in der Jugendfeuerwehr" teilgenommen. Schon einige Tage vor dem Seminar haben die Teilnehmer mit der Materialliste beschäftigen müssen, denn es wurden ein paar Arbeitsmittel wie zum Beispiel 2 große Salatschüsseln, 6 Wassergläser, ein Stück Knetmasse, eine Tintenpatrone, ein Blattlöschpapier uvm. benötigt.
Während des Seminars haben die Betreuer alle Experimente selbst durchführt und konnten so auch die Probleme erkennen die in der Übungsstunde bei den Jugendfeuerwehrmitgliedern auftauchen könnten.
In fast 20 Versuchen wurde den Teilnehmern anschaulich vermittelt das ein "leeres" Glas doch mit Luft gefüllt ist, wie man Kohlendioxydgas herstellt und damit eine Kerze löscht, das Babywindeln einen Superabsorber enthalten, der eine sehr große Menge Flüssigkeit aufnehmen kann, wie man aus Milch einen Klebstoff herstellt, das man mit einer Apfelsinenschale ein Feuerwerk basteln kann und noch einige mehr.
Mit dem gelernten Wissen sind die Betreuer in der Lage ihre Übungsstunden für die Jugendfeuerwehr noch interessanter und spannender zu gestalten und haben gerade für die Wintermonate ein paar neue Themen hinzugewonnen.
Nach dem Seminar kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz, denn die Teilnehmer spielten noch eine Runde Bowling, nahmen gemeinsam das Abendessen ein und verbrachten den Rest des Abends bei sommerlichen Temperaturen im einem Biergarten.


Für den Einsatz in den Einheiten vorbereitet - Grundausbildung absolviert

An dem diesjährigen Grundlehrgang haben 6 Kameradinnen und 27 Kameraden aus der VG Nastätten, sowie von der Feuerwehr Zorn, aus dem Nachbarbundesland Hessen, teilgenommen.

Unter dem Slogan  „Retten – Löschen – Bergen – Schützen“  reicht das  Einsatzspektrum der Feuerwehren heute vom Löscheinsatz, über die technische Hilfeleistung, im Gefahrguteinsatz, bis hin zum Umweltschutz.

Umfassende Kenntnisse wurden den Feuerwehrangehörigen vermittelt, die Voraussetzung für eine aktive Mitarbeit in den örtlichen Einheiten sind.

 

Während den Unterrichts- und Übungsstunden wurde eine breite Palette an Themen behandelt. So beinhaltete der Stundenplan unter anderem die gesetzlichen Grund-lagen, Fahrzeug- und Gerätekunde, Gefahren der Einsatzstelle und gefährliche Stoffe & Güter.

In der praktischen Ausbildung wurde die Vornahme von Leitern genauso geübt, wie die Brandbekämpfung während Übungen zu unterschiedlichen Einsatzlagen.

 

Da die technische Hilfeleistung ständig zunimmt und immer wieder neue Anforderungen an die Helfer gestellt werden, wurden Grundkenntnisse zur Absicherung und Ausleuchtung von Einsatzstellen vermittelt. Auch hatte jeder die Möglichkeit, seine erlernten Kenntnisse mit der Rettungsschere und Rettungsspreitzer an einem Unfallfahrzeug umzusetzen.

 

Wehrleiter Stefan Wöll freute sich darüber, dass neben jüngeren Kameradinnen und Kameraden auch Quereinsteiger an diesem Grundlehrgang teilgenommen haben und nun in den örtlichen Einheiten mitarbeiten werden. Die Teilnehmer bilden eine wichtige Basis für die Zukunft unserer örtlichen Feuerwehreinheiten.

 

Nach diesem ersten Lehrgang wurden die Teilnehmer zu einem Grillabend eingeladen.


Atemschutzausbildung bei der Fa. Polynt in Miehlen

Während einer funktionsbezogenen Ausbildung der Atemschutzgeräteträger der Einheiten in der Verbandsgemeinde Nastätten fand am Freitag, 12.05.2017 eine Übung auf dem Werksgelände der Polynt Composites Germany GmbH in Miehlen statt.

 

Zielsetzung war, die Zusammenarbeit aus verschiedenen Einheiten im Atemschutzeinsatz weiter auszubauen und die Einsatz-Standard-Regeln zu festigen.

Auf dem Werksgelände der Polynt hatte man die Möglichkeit, verschiedene Station unter realistischen Bedingungen durchzuführen.

 

Nach einer allgemeinen Unterweisung, mit dem Schwerpunkt der funktionsbezogenen persönlichen Schutzausrüstung, der Vorstellung der Atemschutzkoordination auf VG-Ebene und Beispielen zum Thema „Falsche Taktik – große Schäden“ erfolgte eine Einteilung der Teilnehmer zu den jeweiligen Stationen.

 

Der Einsatz von Hohlstrahlrohren im Innenangriff stellt an den vorgehenden Trupp erhöhte Anforderungen. Neben einer Bewertung der Position vor einem Brandraum, ist die weitere Türöffnung, mit einer Rauchgaskühlung, für den Einsatzverlauf entscheidend. Diese Aufgabe konnte an einer Seiteneingangstür anschaulich dargestellt werden.

Das allgemeine Schlauchmanagement im Innenangriff ist besonders für den vorgehenden Trupp von Bedeutung, um einen Rückzugsweg zu sichern und gleichzeitig eine effektive Brandbekämpfung vornehmen zu können. In einem Treppenhaus konnte der Einstieg über eine Steckleiter und die Vorgehensweise geübt werden.

 

Die Wirkungsweise bei einem unterschiedlichen Sprühbild eines Hohlstrahlrohrs sind für den Atemschutzgeräteträger Grundlage für einen gezielten Einsatz. An einer gasbetriebenen Anlage konnte geübt werden die Flamme „einzufangen“, um dadurch näher an das Objekt zu kommen.

 

Der Brand in der Werkstatt, mit einem verletzten Atemschutzgeräteträger, war die nächste Station, die es abzuarbeiten galt. Hier konnten die zuvor erlernten Einsatzgrundsätze ein-gesetzt werden, um eine Menschenrettung, in einem verrauchten Raum, unter einsatz-realistischen Bedingungen mit einer Wärmebildkamera, durchzuführen.

 

Nach Abschluss der Übung waren sich die Teilnehmer aus den Einheiten Holzhausen, Nastätten, Oberbachheim, Ruppertshofen, Strüth und Welterod einig, dass diese Form der Übung, an einem unbekannten Einsatzobjekt, sehr realistisch war und man vieles an Erfahrungen an den einzelnen Stationen gewinnen konnte.

 

Ein Dank gilt auch der Firma Polynt, die ihr Werksgelände für diesen Ausbildungsabschnitt zur Verfügung gestellt und für die Verpflegung der Mannschaft gesorgt hat.


Konzept zur Steigerung der Attraktivität in der Feuerwehr

 

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Einsatzstatistik 2016 ist online...

Die Öffnet internen Link im aktuellen FensterEinsatzstatistik aus dem Jahr 2016 ist online...

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Wir brauchen Dich !!!

Wir zeigen Dir warum !!!


Auszeichnung für 35 und 45 jährige aktive Tätigkeit in der Feuerwehr

Anlässlich einer Feierstunde im Kreishaus Bad Ems zeichnete Landrat Frank Puchtler verdiente Feuerwehrkameraden mit dem von Innenminister Roger Lewentz verliehenen Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold aus.
In seiner Ansprache würdigte der Landrat die Bereitschaft der Feuerwehrange-hörigen, die sich über 35 Jahre, bzw. 45 Jahre für den Mitmenschen einsetzen. "Sie erbringen einen unverzichtbaren Dienst in ihren Gemeinden und tragen daher wesentlich für eine funktionierende Solidargemeinschaft bei. Dieser Einsatz ist nicht hoch genug zu würdigen und ich Danke ihnen für ihr eingebrachtes Engagement. Gerade die Unwettereinsätze in diesem Jahr haben gezeigt, wie wichtig, aber auch schlagkräftig unsere Feuerwehreinheiten sind, die sich in vielfältigster Weise eingebracht haben."


Maschinistenunterweisung auf Verbandsgemeindeebene

Im Rahmen einer Standortausbildung der Verbandsgemeinde Nastätten erfolgte eine Maschinisten-Unterweisung, an der 7 Feuerwehrangehörige teilnahmen. Während einem theoretischen Teil wurden die Grundkenntnisse einer Wasserförderung über lange Strecken vermittelt und es erfolgte eine Einweisung in die Einsatzgrundsätze und Handhabung einer Tauchpumpe, Schmutzwasserpumpe, eines Nasssaugers, sowie in den Aufbau der vorhandenen Beleuchtungssätze.
Die Ausbildung wurde mit einem praktischen Teil im Schwimmbad in Nastätten fortgesetzt. Neben praktischen Beispielen für eine Wasserförderung über lange Strecken, wurden die Teilnehmer in die Wirkungsweise der vorhandenen, unterschiedlichen Tragkraftspritzentypen eingewiesen und die Funktionsweise, an verschiedenen Stationen, im Saugbetrieb vermittelt.



Fit für den Einsatz in den Einheiten gemacht

Gemeinsame Grundausbildung der Stadt Lahnstein und VG Nastätten

Engagiert und interessiert nahmen 5 Kameradinnen und 18 Kameraden an dem diesjährigen gemeinsamen Grundlehrgang der Stadt Lahnstein und der VG Nastätten teil.
Umfassende Kenntnisse, von der Brandbekämpfung bis zur technischen Hilfe wurden vermittelt, was die Feuerwehrangehörigen in den örtlichen Einheiten zur aktiven Mitarbeit brauchen.

Während den Unterrichts- und Übungsstunden wurde eine breite Palette an Themen behandelt. So beinhaltete der Stundenplan unter anderem die gesetzlichen Grundlagen, Fahrzeug- und Gerätekunde, Gefahren der Einsatzstelle und gefährliche Stoffe & Güter.
In der praktischen Ausbildung wurde die Vornahme von Leitern genauso geübt, wie mehrere Übungen an verschiedenen Objekten.

Da die technische Hilfeleistung ständig zunimmt und immer wieder neue Anforderungen an die Helfer gestellt werden, wurden Grundkenntnisse zur Absicherung und Ausleuchtung von Einsatzstellen vermittelt. Auch hatte jeder die Möglichkeit, seine erlernten Kenntnisse mit der Rettungsschere und Rettungsspreitzer an einem Fahrzeug umzusetzen.

Wehrleiter Stefan Wöll, der ausrichtenden VG Nastätten, zeigte sich erfreut über die erbrachten Leistungen während der Abschlußprüfung und konnte an die Feuerwehrangehörigen die entsprechenden Ausbildungsbescheinigungen überreichen. Die Ausbildung wurde sowohl von Kameraden aus Lahnstein und der VG Nastätten durchgeführt. Nach Abschluss der Ausbildung nahmen fast alle Teilnehmer an einem Gegenbesuch in Lahnstein teil, wo neben einer Besichtigung der Wache Nord zu einem Grillabend eingeladen wurde.

An der Ausbildung nahmen teil:
Daniel Herrenkind, Hendrik Höhn, Franziska Laumann, Lisa Samfaß, Jessica Zimmer (alle Stadt Lahnstein); Lena Christ, Philipp Diel, Tobias Sturm, Justin von der Heidt (alle Gemmerich); Laurenz Gansemer, Leon Zapnik (beide Hainau); Matthias May (Himmighofen); Sven Kruger, Julien-Jovan Lukic (beide Nastätten); Johannes Ebertz, Stefan Größer, Elina Herborn, Benedikt Preißmann (alle Obertiefenbach); Oliver Prang (Oelsberg); Leon Hahn, Dominik Hess, Fabio Fuchs (alle Rettershain); Michael Diedering (Winterwerb)


Gemeinsame Ausbildung der Absturzsicherung im Hochbehälter Dauborn

Was tun bei einem verunfallten Mitarbeiter, während Reinigungsarbeiten, in einem Hochbehälter der VG-Werke. Dies war die Ausgangslage einer gemeinsamen Übung der Absturzsicherung innerhalb der VG Nastätten im Hochbehälter Dauborn in Nastätten. Insgesamt verfügen die VG-Werke über 50 Wasserkammern in den vorhandenen Hochbehältern, die einmal in Jahr einer Grundreinigung unterzogen werden. Auch hier kann es, trotz umfangreicher Sicherheitsvorkehrungen, zu einem Unfall eines Mitarbeiters kommen. Sei es nur ein verstauchter Fuß, sodass man nicht mehr alleine die Aufstiegsleiter aufsteigen kann. Innerhalb der Verbandsgemeinde werden 2 Sätze zur Absturzsicherung in den Feuerwehreinheiten Miehlen und Gemmerich vorgehalten, die von weiteren Kameraden aus Bogel und Ruppertshofen ergänzt werden. Aber auch gemeinsame Übungen sind erforderlich, sodass man sich mit den Mitarbeitern der VG-Werke im Hochbehälter Dauborn zu dieser nicht alltäglichen Übung traf.Nach einer Erstversorgung des Verletzten, wurden die weiteren Rettungsmaß-nahmen vorbereitet. Nachdem die Sicherungskette mit unterschiedlichen Halte- und Sicherungsseilen aufgebaut war, erfolgte der Einsatz einer Schleifkorbtrage, sowie eines Spineboard, mit denen man den Verletzten, über eine schiefe Ebene aus Steckleiterteilen, transportieren konnte. Neben den unterschiedlichen Rettungsmöglichkeiten, konnten die Einsatzkräfte aber auch ihren Ausbildungsstand erweitern und diese während einer nicht alltäglichen Einsatzsituation ausbauen. Für dieses Jahr wurden bereits mehrere Übungen terminiert, um sich auf ver-schiedenste Einsatzszenarien vorzubereiten. Besonders Baugerüste, Baukräne, aber auch Industrieanlagen bieten sich hierzu an, um auch realistische Übungen durchführen zu können. Daher ist man für jede Möglichkeit, auch im privaten Bereich, dankbar.


Ausbildung

Das Ausbildungsprogramm 2017 sowie der Stundenplan für den Funklehrgang Öffnet internen Link im aktuellen Fenstersind online...

Imagefilm

 Sehen Sie sich den neuen Imagefilm der Feuerwehr der VG Nastätten an...